Kleingärtnerverein Seelrode e.V. Hannover

Kleingärtnerverein
mit den Kolonien Seelhorst und Süßerode
Seelrode e.V. Hannover
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Herzlich Willkommen
auf den neuen Internetseiten
des Kleingärtnerverein Seelrode e.V. Hannover.

Hier erfahren Sie alles über den Verein,
die bevorstehenden Aktivitäten
und erhalten eine Auswahl an freien Gärten.


Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß dabei...




Der Vorstand

FunktionName
1. Vorsitzende(r)Beate Kral
2. Vorsitzende(r)Rene`Collurafici
1. Kassierer(in)Yvonne Schwallich
2. Kassierer(in)
1. Schriftführer(in)Birgit Lehmann
2. Schriftführer(in)Beate Kral
Kolonieleiter SeelhorstRamis Seven
Kolonieleiter SüßerodeHans-Joachim Peter
Pressewart(in)Manuela Alberti
VersicherungsobmannMarc Schmitt
Stromobfrau/SeSylvia Braatz
Stromobmann/SüPeter Mayr
Gartenfachberater(in)
AnschriftKontakt
Heidornstr. 4
30171 Hannover
Tel.: 0511 / 81 53 52
Mobil : 0151 - 407 32 509
Große Barlinge 39
30171 Hannover
Tel.:
Mobil : 0176 - 322 08 280
Göbelstr. 3
30163 Hannover
Tel.: 0511 / 38 88 955
Mobil :


Eupener Str. 12G
30519 Hannover
Tel.:
Mobil :
Heidorn Str. 4
30171 Hannover
Tel.: 0511 / 81 53 52
Mobil : 0151 - 407 32 509
Feldbuschwende 14
30539 Hannover
Tel. :
Mobil : 0173 - 71 59 613
Daimlerstr. 3
30165 Hannover
Tel.:
Mobil : 01575 - 58 12 546
Heinrich-Heine-Platz 3
30173 Hannover
Tel.:
Mobil : 0160 - 56 39 059

Tel.: 0511 / 3 53 25 80
Mobil :
Stresemannallee 18
30173 Hannover
Tel.:
Mobil : 0172 - 51 25 485

Tel.:
Mobil : 0170 - 74 68 618


Die Kolonie Seelhorst







Eine Übersicht der vorhandenen Gärten und ihre Lage.
(Zur vergrößerten Ansicht das Bild anklicken)
Für Familienfeiern aller Art, kann unser gemütliches Koloniehaus auch gemietet werden.
Termine sprechen Sie bitte mit Frau Beate Kral unter 0151 407 32 509 ab
oder stellen eine Terminanfrage über das Kontakformular.








Das Gemeinschaftshaus
der Kolonie Seelhorst


Die Kolonie Süßerode







Eine Übersicht der vorhandenen Gärten und ihre Lage.
(Zur vergrößerten Ansicht das Bild anklicken)
Für Familienfeiern aller Art, kann unser gemütliches Koloniehaus auch gemietet werden.
Termine sprechen Sie bitte mit Herrn Hans-Joachim Peter unter 01575 58 12 546 ab
oder stellen eine Terminanfrage über das Kontakformular.








Das Gemeinschaftshaus
der Kolonie Süßerode


Wegewarte der Kolonie Seelhorst
Folgende Wegewarte sind vom Vorstand eingesetzt und Weisungsbefugt !

Den Wegewarten obliegt es, mit den Gartenpächtern der betreuten Wege zu sprechen,
wenn die Sauberkeit und Pflege der Gärten zu wünschen übrig lässt.
Für den Fall, dass alle Appelle nichts nützen, wird zunächst der Kolonieleiter,
dann der Vorstand über den Sachverhalt unterrichtet.

Selbstverständlich sind die Wegewarte auch Ansprechpartner für Verbesserungs- und
Verschönerungsvorschläge.

Betreuter Weg
Salbeiweg
Hauschildplatz
Wickenweg
Apfelallee
Dahlienweg
Gründerweg
Nelkenweg
Rosenweg
Sonnenweg

Wegewarte der Kolonie Süßerode
Folgende Wegewarte sind vom Vorstand eingesetzt und Weisungsbefugt !

Den Wegewarten obliegt es, mit den Gartenpächtern der betreuten Wege zu sprechen,
wenn die Sauberkeit und Pflege der Gärten zu wünschen übrig lässt.
Für den Fall, dass alle Appelle nichts nützen, wird zunächst der Kolonieleiter,
dann der Vorstand über den Sachverhalt unterrichtet.

Selbstverständlich sind die Wegewarte auch Ansprechpartner für Verbesserungs- und
Verschönerungsvorschläge.

Betreuter Weg
gesamte Kolonie Süßerode
Hans Joachim Peter
Garten Nr. 19

Arbeitszeiten
in den Kolonien Seelhorst und Süßerode

Sommerzeit
01.04. bis 31.09.

Montag - Freitag
08:00 Uhr - 13:00 und 15:00 Uhr - 19:00 Uhr
Samstag
08:00 Uhr - 13:00 Uhr

Winterzeit
01.10. bis 31.03.

Montag - Freitag
08:00 Uhr - 19:00
Samstag
08:00 Uhr - 18:00 Uhr


Die Arbeitszeiten sind unbedingt einzuhalten !

Gartenkalender
Was ist im Juni zu tun...


  • Quer durch den Garten
Das wichtigste Gartenarbeitsmotto für den Juni: Vergessen Sie bei all den anliegenden Verrichtungen nicht, Ihren Garten zu genießen! Diese Arbeitsanweisung können Sie natürlich gleich umsetzen, indem Sie am blütenreichsten Platz schon mal einen Gartenstuhl platzieren, um für den erstbesten warmen Tag gerüstet zu sein.

Nach wie vor sollte der Rasenmäher einen Bogen um Pflanzgruppen von Tulpen & Co. machen, bis die Pflanzen vollständig eingezogen haben - sonst könnte die nächste Blüte mau ausfallen.
Nach mehreren warmen, trockenen Tagen kann der Wasserspiegel im Teich schon um einigeZentimeter absinken. Zum Wiederauffüllen lässt man Leitungswasser stets langsam, nur mitschwachem Druck zulaufen.
Gründüngung, für ungenutzte Flächen jederzeit anzuraten, muss kein dröge Angelegenheitsein. Nun ist ein guter Termin, um zu diesem Zwecke blühende Mehrzweckpflanzen wieRingelblumen und Sonnenblumen auszusäen. Sonnenblumen bilden reichlich Masse, diespäter dem Boden zugute kommt, und Ringelblumen beugen Nemathoden (Älchen) vor. Bereits im Frühjahr gesäte Gründüngung wird abgemäht, sobald sie blüht.

Für Neueinsaaten von Rasen oder Blumenwiesen wird's jetzt allmählich eng, soll heißen: zu trocken. Wer es im Laufe der nächsten Woche nicht schafft, wartet besser bis Ende Augustoder September.
Wie der sagenhafte Drache, dem für jeden abgeschlagenen Kopf zwei nachwachsen, kommteinem so manches Unkraut vor. Quecken, Winden; Hahnenfuß & Co. bekämpft man optimalnur durch komplettes Ausstechen oder -graben mitsamt dem letzten Wurzelrest, was jedoch nicht immer möglich ist. Als zweitbeste Lösung bleibt dann das geduldige, beständigeEntfernen jedes Neuaustriebs. Diese schlichte, langfristig erfolgreiche Methode nennt man auch Aushungern.

Wer unbedingt das " Golf-Green " vor der Haustür haben will, muss nun ständig mähen und beregnen. Wer lieber Wasser spart, lässt den Rasen an heißen Tagen etwas höher stehen, schneidet ihn auf 6-8 cm und bewahrt ihn so vor allzu schnellem Austrocknen. Blumen und Stauden Die hübschen Sommerastern ( Callistephus ) können noch Anfang Juni gepflanzt werden. Sieblühen dann ab Juli bis in den Herbst hinein.
Gemswurz lässt sich nach der Blühte gut durch Teilung vermehren. Auch Neupflanzungen dieser fröhlichen gelben Frühjahrsstaude kann man jetzt vornehmen.
Durch leichtes Zurückschneiden der Triebe lassen sich mehrjährige Gartenchrysanthemen zu kräftigerem Wuchs anregen.

Abgeblühte Polster der Gänsekresse kann man bis um die Hälfte zurückschneiden, ebenso verfährt man mit Polsterphlox. Der liefert dann sogar oft nochmals einen zweiten Flor imHerbst.
Nach vollständigem Einziehen des Laubes gräbt man Hyazinthenzwiebeln aus und lagert sie bis zum Wiedereinpflanzen im Herbst an einem kühlen Ort. Tulpen und Narzissen nimmt man dagegen nur auf, wenn die Blüte nachlässt oder wenn man Tochterzwiebeln neu verpflanzen will.
Eine kleine Gartenaktion, die man auch schnell nach Feierabend durchführen kann: Wenn Sie regelmäßig Verwelktes entfernen, blühen Stauden und Sommerblumen meist umso reicher nach.
Bei hochwüchsigen Sommerphlox und anderen Stauden ohne grundständige Blattrosette kann man - ähnlich wie bei Gemüse - die Erde an der Stielbasis leicht anhäufeln. Das erhöht die Standfestigkeit.

  • Sträucher und Bäume
Heute beginnt der Rosenmonat schlechthin. Den Rosen kann man ebenso wie Obst und anderen Sträuchern mit einer Mulchdecke zu Füßen etwas Gutes tun. Andernfalls muss der Boden unter den Büschen regelmäßig gelockert werden. Bei Trockenheit möglichst zielgenau in den Wurzelbereich wässern; Blattnetzung kann Pilzkrankheiten fördern.
Rhododendren können jetzt bei trockenem Wetter kräftig Wassergaben vertragen. Sie dürfen jedoch nicht mit kalkhaltigem Wasser gegossen werden, das Nass aus der Regentonne bekommt ihnen am besten. Ebenso verhält es sich mit Freilandkamelie, Schattenglöckchen und allen anderen Sträuchern, die nur an bodensauren Standorten gedeihen.

Der Moniliapilz kann nicht nur bei Obstgehölzen, sondern auch beim Mandelbäumchen die gefürchtete Spitzendürre hervorrufen. Gelegentlich befällt er zudem Forsythien und Zierquitten. Auch hier schneidet man welkende und abgestorbene Spitzen 10-20 cm tief ins gesunde Holz zurück.
Gelbe Blätter mit grünen Blattadern sind ein deutliches und bei Rosen häufiges Zeichen für Eisenmangel. Ursache: zu hoher Kalkgehalt bzw. pH-Wert des Bodens. Kurzfristig hilft eine Blattdüngung mit Eisenpräparaten; längerfristig Boden verbessern oder Pflanze umsetzen.
Viele Gehölze treiben gegen Ende Juni kräftig aus und haben in dieser Zeit den größten Wasserbedarf. Deshalb vor allem im Frühjahr neu gepflanzte Gehölze nun gut wässern.
Gemüse, Kräuter, Obst Wer geschickt in 2-3 Wochen Abstand sät, dem geht das Frischgemüse den ganzen Sommer nicht aus. Weiterhin sind Freilandsaaten möglich bei: Kopfsalat, Eis und Bindesalat, Radicchio; Mangold; Kohlrabi; Brokkoli und Möhren. Winterlauch, Grünkohl und Spätwirsing können noch bis Monatsmitte Vorgezogen werden.

Schimmert schon verheißungsvolles Rot zwischen den Erdbeerblättern? Erneuern Sie, wenn nötig, die Mulchschicht, um ein Verschmutzen des Erntegutes zu vermeiden. Stark verdreckte; beschädigte oder gar mit Grauschimmel befallene Früchte sollten so früh wie möglich entfernt werden.
Das Anhäufeln von Frühkartoffeln ist Pflicht, um ein Vergrünen der Knollen zu vermeiden, bei Lauch sorgt es für weiße Schäfte. Doch auch bei Tomaten, Kohl und Erbsen empfiehlt sich dieses Verfahren. Die Standfestigkeit wird verbessert, oft bilden sich am Spross zusätzliche Wurzeln.
Ausgeizen der Tomatenpflanzen: So genannte Geiztriebe, die in den Blattachseln von hoch wachsenden Stabtomaten entspringen, bricht man nun regelmäßig aus. Bei Buschtomaten ist diese Maßnahme nicht nötig.

Herbst und Wintervorsorge im Gemüsebeet: Rosenkohl und Herbstlauch spätestens jetzt pflanzen. Grünkohl hat noch Zeit bis Anfang August, kann aber im Juni schon gesetzt werden.
Entfernen Sie bei der Ernte von Erdbeeren, Kirschen und Strauchbeerenobst gleich auch alle beschädigten, überreifen oder gar kranken Früchte, um Pilzbefall und Pilzvermehrung vorzubeugen.



Quelle:kgv-no53

Glückwünsche
Folgende Gartenfreundinnen und Gartenfreunde feiern im Juni Geburtstag:

Valerij BittnerRonald BrandhorstStefan Francke
Anastasia GeigerAlexander HelfrichHeiko Knechtel
Mesud ÖztürkYuri PlotnikovJoachim Raguse
Oxsana RosbergRainer SagmüllnerFranz-Josef Schäfer
Michaela SchmittIsabell WildnerMahfuz Yilmaz

Wir gratulieren recht herzlich !!!

Grüne Tipps !

Fingersträucher sind "Sofortblüher", denn man braucht nicht nach der Pflanzung lange auf den ersten Flor zu warten. Außerdem blühen diese Potentilla-Hybriden ununterbrochen von Juni bis September. Dafür verlangen die flach wurzelnden Gehölze lockeren, durchlässigen Boden in gutem Pflegezustand und zwar helle, aber nicht sonnenheiße und trockene Plätze.
Stärkerer Rückschnitt von Zeit zu Zeit im Spätherbst oder nach dem Winter beeinflusst positiv Blütenfülle und größe.

Geeignete Erde für Steingärten besteht aus einem Gemisch aus unkrautfreiem, stark verrottetem Kompost, bindiger Lehmerde und grobem Sand, eventuell mit Zusatz von kohlensaurem Kalk. Nicht damit sparen, gleichmäßig um die Pflanzen zwischen ihnen verteilen und etwas andrücken. Auch Fugen von Trockenmauern wieder auffüllen und eventuell mit eingeklemmten kleinen Steinen Halt geben.

Die Mandarinrose (Rosa moyesii) wächst wild in Westchina, wurde 1890 in der Provinz Setschuan gefunden und 1903 als Gartenpflanze eingeführt. Der Strauch wächst sparrig, straff aufrecht 2 - 3 m hoch und bildet im Juni 3- - 5 cm große, weinrote, ungefüllte Blüten. Den Blüten folgen große, sehr zierende, dunkelorangerote, flaschenförmige Früchte.

Schlingende Loniceraarten zählen zu den wichtigsten Kletterpflanzen. Passende Plätze sind warme, licht- bis hell beschattete Plätze. Sie werden je nach Art und Sorte 2 - 4 m hoch, gerade richtig für Pergolen, Lauben, Zäune, Gitter, Laternenpfosten, Fallrohre von Regenrinnen und dergleichen oder um in Bäumen zu klettern.

Buntblättrige Stauden für herbstlich geschmückte Blumenkästen und -kübel sind unter anderem verschiedene Sorten von Günsel (Ajuga reptans), buntblättrige Seggen wie die weißbunte Carex hachioensis "Evergold" mit weißem Mittelnerv und grünem Randstreifen der Halme.
Diese Pflanzen lassen sich gut kombinieren mit weiß- oder gelbbunten, kriechenden Pfaffenhütchen (Euonymus fortunei).

Die Blätter von Artischockenpfanzen sterben im Herbst ab. Da Artischocken aus wärmeren Ländern stammen, stellen sie hiesige Winter mitunter auf auf eine harte Probe. Deswegen sorgst man entsprechend vor, häufelt zuert an und legt vor der eigentlichen Frostperiode einige Fichtenzweige über. Auch Herbstlaub sorgt als Schutz.

Bärlauch sät man im November, denn Bärlauch ist Frost- oder Kaltkeimer. Die Samen keimen daher nur nach Frosteinwirkung. Frühjahrssaat ist nicht ratsam. Wer jedoch schon im nächsten Frühjahr Bärlauchblätter ernten will, steckt vorteilhaft im November die kleinen Zwiebelchen.

Quelle:Garten und Familie in Hannover/11.0


Wie bekommt man eine Krokuswiese ?

Das A und O für eine ausdauernde Krokuswiese ist ein schütterer Rasen, in den man die Krokusse im Herbst setzt. Also kein gut gedüngter, englischer Zierrasen, sondern ein lichter, wie Sie ihn im Übergang zum Gehölzstreifen oder unter Bäumen finden. Der Wurzelfilz der Gehölze schützt die Knollen vor Mäusefraß. Den ersten Rasenschnitt im Frühjahr sollten Sie erst ausführen, wenn das Krokuslaub gelb und der Samen reif wird - etwa Mitte Mai/Anfang Juni.

Bei der Auswahl der Krokusse ist zu beachten, daß man bei großen Gartenkrokussen große Knollen (Umfang 7-9 Zentimeter) nimmt, die bereits im ersten Jahr kräftig blühen. Gut geeignet ist der Elfenkrokus (Crocus tommasinianus). Mischt man die Wildform mit den Sorten, entsteht allmählich eine Mischung in allen Lilatönen. Sechs bis sieben Jahre dauert es dann, bis sich die Frühlingsboten ausbreiten.
Quelle: Haus & Garten


10 goldene Regeln zum Kompostieren


1. Alle organischen Abfälle lassen sich kompostieren. Allerdings keine Speiseabfälle sowie von Schädlingen und Krankheiten befallene Pflanzenteile.

2. Für den Standort des Kompostes sollte ein halbschattiger Platz gewählt werden. Ideal ist ein gut zugänglicher Platz unter einem Baum oder Holunderstrauch.

3. Das Aufsetzen eines Kompostes kann im März/April beginnen.Das Bakterienlebenentwickelt sich am besten, wenn es im Innern warm und feucht ist.

4. Der Boden sollte vor dem Aufsetzen gelockert werden. Staunässe behintert die Rotte in der untersten Schicht.

5. Grobe Abfälle sollten zerkleinert werden: umso größer ist die Angriffsfläche der Bakterien, was zu einer schnelleren Gare führt.

6. Frische und holzige Abfälle sollten immer vermischt werden. Dies ergibt ein günstiges Kohlenstoff- Stickstoff- Verhältnis.

7. Neuer Kompost sollte möglichst mit altem geimpft werden. Wenn der neue an der gleichen Stelle aufgesetzt wird, wo der alte, der bereits ausgebracht wurde, stand, haben Sie beste Bedingungen. Hier ist der Boden von Kompostwürmern und Mikroorganismen bereits duchsetzt.

8. Geben Sie dem Kompost Starthilfe: Mit Betonit, Algenkalk, Hornmehl, Steinmehl wird die Rotte beschleunigt.

9. Der Kompost sollte möglichst abgedeckt werden. So kann die Feuchtigkeit nicht verdunsten, es entsteht eine höhere Temperatur im Haufen.
Die Verrottung erfolgt unter gleichmäßiger feuchtigkeit und Wärme deutlich schneller.

10. Als letzte Beschleunigung der Rotte gilt das Umsetzen des Komposthaufens.

Quelle: Garten & Familie 03/09


Kohlrabi - Mit Herzblättern

Wie die meisten Kohlarten enthält auch Kohlrabi viel Vitamin C und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Selen. Da der Vitamin- und Mineralstoffgehalt in den Blättern höher ist als in der Knolle, sollten zumindest die zarten Herzblättchen immer mitverzehrt werden. Frischer Kohlrabi hat grünes Laub. Im Kühlschrank hält er sich bis zu vier Tage.
Als erster Schritt der Zubereitung sollten alle Blätter entfernt werden. Anschließend wird der Kohlrabi gewaschen, geschält, von holzigen Stellen befreit und dann in Stifte oder Scheiben geschnitten, bevor er acht bis zehn Minuten in wenig Salzwasser gedünstet oder gekocht wird. Aber auch im Ganzen lassen sich die Knollen laut der Landwirtschaftskammer Bonn verwenden: Dazu werden die geschälten, ganzen Kohlrabi 20 Minuten im Wasser gegart und ausgehöhlt. Der Inhalt wird mit einer Mischung aus Hackfleisch, Brötchen, Ei und Zwiebeln vermengt, abgeschmeckt und in die Knollen gefüllt. nach 25 Minuten im 200 Grad heißen Ofen ist das Gemüsegericht fertig.




Löwenzahnblüten-Honig selbstgemacht

   Bestimmung Wer Pflanzen aus der freien Natur nutzen will, die von vielen als "Unkraut" wahrgenommen werden, sollte unbedingt beachten: Ein Bestimmungsbuch oder besser noch eine Einweisung durch einen Experten sind hilfreich. Denn sammeln sollte man nur Pflanzen, Pilze und Beeren, die eindeutig zuzuordnen sind. So besteht etwa beim Bärlauch eine mögliche Verwechslungsgefahr mit dem Maiglöckchen und der Herbstzeitlosen, die beide giftig sind. Detaillierte Informationen zu Wald und Wiese im Internet unter www.wildpflanze.info/bestimmungsbuch/index-essbar.html.


   Löwenzahn Überall stehen bald wieder die Blüten des Löwenzahns, auch in der Stadt. Daraus lässt sich Honig herstellen: Man nehme 300 Löwenzahnköpfe (auch mehr), 2 kg Zucker, 2 Zitronen, 1 Liter Wasser. Die Blüten an einem trockenen Tag pflücken. Alles Grüne muss entfernt werden. 1 Lieter Wasser, Blütenblätter sowie die geschnittenen Zitronen 30 Minuten kochen. Den Sud durch ein Stofftuch pressen. Mit Zucker eine Stunde langsam einkochen. Gelierprobe nehmen und bei entsprechendem Resultat in Gläser abfüllen.


   Brennessel Die verkannte Pflanze enthält mehr Vitamin C als beispielsweise Brokkoli. Aus den zarten Spitzen lässt sich im Frühjahr ein Salat herstellen. Die Nesseln sind im frühen Satdium vergleichsweise harmlos.


   Vorsicht Zu warnen ist vor der möglichen Verunreinigung durch die Eier des Fuchsbandwurms. Gründliches Waschen und Erhitzen auf 70 Grad können das Risiko einer Erkrankung mindern. Einfrieren tötet die Eier des Wurms nicht ab. Insgesamt muss das Terrain, wo gesammelt wird, daraufhin geprüft werden, ob tierische Verunreinigungen auftreten können.



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